Müsli macht mobil

Mars macht mobil – leider hält der Kick nicht allzu lange vor.
Besser ist da ein Müsli.

Es schafft die Grundlage für das, was wirklich wichtig ist: Einen perfekten Start in den Tag. Natürlich können Sie eine der zahlreich angebotenen Fertigmischungen kaufen, aber die enthalten oft zu viel Zucker. Besser ist es, selbst etwas zu mischen. Sie haben keine Zeit dafür? Wirklich nicht? Es geht um Ihre Gesundheit.

Lesen Sie also in den nächsten drei Tagen, was alles in ein ordentliches Müsli gehört.

Messen Sie mal mittags

Haben Sie Spass am Messen gefunden? Dann probieren Sie doch mal, was nach dem Essen passiert; etwa nach dem Frühstück, nach dem Mittagessen, nach dem Abendessen. Warten Sie rund zwei Stunden – und wenn dann der Wert auf deutlich über 140 mg/dl (7,8 mmol/l), gar in Richtung 200 marschiert, dann stimmte was nicht mit der Mahlzeit.

In der Regel sind dann zu viele Kohlehydrate zu schnell ins Blut gegangen, etwa wenn Sie Kartoffelbrei gegessen haben und vielleicht noch eine Cola getrunken haben. Aber keine Sorge, am Ende der 60 Tage werden Sie wissen, wie so etwas nicht mehr passiert.

Wussten Sie, dass ein bisschen Zucker auch böse enden kann ?

"Ja, ich habe ein bisschen Zucker", höre ich oft bei meinen Vorträgen. Frage ich dann nach, sind es oft Nüchtern-Werte von um die 140. Nur, das ist kein bisschen Zucker, das ist richtiger Zucker! Wer sich jahrelang mit solchen Werten herumplagt, läuft Gefahr, bleibende Schäden, etwa an den Augen, den Füssen, zu behalten.
"Zucker tut nicht weh", sagt ein berühmter Diabetologe. Leider ist das so, und es kann passieren, dass jemand schon abgestorbene Füsse hat, ohne dass er das Geringste spürt. Also, regelmässig messen – und danach handeln.


30 Schritte

Das finden Sie doof, mit diesen kleinen Schritten? Aber bitte, wenn Sie schon so weit sind, auf zum 30-minütigen Joggen. Die anderen schreiten Schritt für Schritt vorwärts.

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