Was ist Alterszucker ?

Eine früher übliche Bezeichnung für den Typ 2- oder Lifestyle-Diabetes. Das kam daher, dass nach dem Krieg praktisch nur alte Leute diesen Diabetes bekamen. Und zwar deshalb, weil mit steigendem Alter oft die natürliche Insulinproduktion nachlässt, also zu wenig Insulin vorhanden ist.
Heute ist es aber so, dass schon Jugendliche an "Alterszucker" leiden. Sie haben aber genug Insulin, es wirkt nur nicht mehr richtig, weil sich zu wenig bewegt, falsch gegessen wird. Deshalb ist die Bezeichnung "Alterszucker" heute überholt.

Wo's am wenigsten weh tut

Viele haben Angst vor dem Messen, "weil's weh tut". Das muss aber nicht sein. Die modernen Geräte brauchen ganz wenig Blut. Das fliesst aber um so besser, je wärmer die Hände sind.
Massieren Sie also Ihre Hände vor dem Messen – oder Sie finden gar jemanden, der Sie Ihnen massiert. Noch besser! Wichtig ist auch, nicht immer an derselben Stelle zu pieksen und auch nicht oben auf den Fingerkuppen, eher an der Seite.

Müsli-Muss 2:
Dickmilch

Damit die Körner richtig "flutschen", braucht es Flüssigkeit. Ich bevorzuge inzwischen Dickmilch, weil ich die am besten vertrage – etwas, was mir auch andere bestätigen.
Sie können natürlich auch normale Milch, Joghurt, Sojamilch nehmen. Weil die Milch ja meistens direkt aus dem Kühlschrank kommt, empfehle ich zum "Anwärmen" noch einen Schuss Tee, am besten Grüntee, weil der sich auch noch positiv auf den Zuckerstoffwechsel auswirkt.


50 Schritte

So, das ist doch schon mal eine ganz achtbare Strecke. Konnten Sie auch noch andere motivieren, mit Ihnen zu laufen? Zu mehreren macht's doch gleich viel mehr Spass.

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