Haben Sie ein Auge auf die Augen

Spätestens wenn der Arzt einen manifesten Diabetes feststellt, wird er Sie zum Augenarzt schicken. Denn Schäden an den Augen gehören zu den häufigsten Folgen eines Diabetes. Eine Verschlechterung der Sehschärfe bis hin zur Blindheit können die Folgen sein.
Übrigens: Auch bei mir sind die Augen leicht geschädigt, ich bin sehr lichtempfindlich. Und was der Zucker mal genommen hat, gibt er nicht mehr zurück. Also rechtzeitig zum Arzt.

Saubere Hände, sichere Werte

Im Prinzip ist das Messen des Blutzuckers kinderleicht – und trotzdem passieren immer wieder Fehler. Ein wesentlicher sind nicht ganz saubere Hände.
Da haben manche noch einen leichten Honigrest an den Fingern – und wundern sich, dass das Gerät plötzlich über 200 anzeigt, obwohl es so einen Wert noch nie gab. Also, die Hände waschen und schon sind es nur noch 160. Zwar auch noch zu viel, aber schon viel besser.
Generell gilt übrigens: Bei "Ausreißer-Werten" nach oben oder unten lieber noch mal messen – als falsch handeln, also etwa zu viel oder zu wenig Insulin zu spritzen.
Im Zweifelsfall das Gerät einfach in der Apotheke durchchecken lassen.

Möhren sind reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen (besonders Selen) und fettlöslichem Beta-Carotin, der Vorstufe von Retinol (Vitamin A)

Die ideale Zwischenmahlzeit: Möhre

Wenn der Hunger kommt, nicht zum Snack greifen. Dann kommt er nach einer Stunde noch stärker. Lieber eine Möhre essen. Gibt es praktisch das ganze Jahr, kostet nicht viel, tut den Augen gut und schmeckt.

Übrigens: Diabetes mellitus kommt aus dem Griechischen und heißt "honigsüßer schneller Fluss". Das deshalb, weil der Urin oft leicht süß riecht und Diabetiker häufiger zur Toilette müssen.

150 Schritte

Schon wieder 50 Schritte mehr, bald winkt die 200.

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