"Ich kann nicht kochen!" Salat schon

Der im Chicoree enthaltene Ballaststoff Inulin macht das Gemüse für Diabetiker besonders interessant

Es ist doch so einfach: Nehmen Sie für zwei Personen zwei Stangen Chicorée. Die äußeren welken Blätter entfernen, kurz abbrausen, die Stangen in halbzentimeterdicke Streifen schneiden.

Nun braucht es noch eine Salatsauce für zwei Leute: Dazu pressen Sie eine halbe Zitrone aus, nehmen einen Esslöffel Olivenöl, schneiden ein wenig Petersilie klein, ein wenig Salz und Pfeffer. Mischen das Ganze, tun den Salat dazu, mischen noch einmal. Und schon ist der Salat fertig. Wenn Sie das fünf Mal gemacht haben, brauchen Sie keine fünf Minuten mehr dazu.

Gibt es Wundermittel?

Wie einzementiert ist diese Gedankenkette: Ich habe etwas, ich nehme etwas, weg ist das Übel. Viele wissen, so etwas gibt es auch für den Diabetes, nämlich Tabletten, Insulin. Aber fragen Sie einmal Ihren Arzt und sich selbst, ob Sie es wirklich jetzt schon brauchen.
Andere denken, da muss es doch tolle Stoffe in der Natur geben, schließlich ist gegen alles ein Kraut gewachsen. Die gibt es in der Tat. Allerdings ein Wundermittel, das bewusstes Essen und Bewegung überflüssig macht, ist nicht dabei.
Trotzdem: In den nächsten Tagen werde ich Ihnen einige Stoffe aus der Naturapotheke vorstellen.

Was ist Insulinsensitivität?

Das steht für die Wirkung des Hormons Insulins. Viele Diabetiker haben genügend Insulin, es wirkt nur nicht mehr richtig, weil es etwa mangels Bewegung "eingeschlafen" ist.

Machen Sie den Cola-Test

Sie glauben nicht, dass Zucker den "Zucker" befördert? Dann messen Sie den Zucker, trinken eine Dose klassisches Cola, messen dann wieder – und Sie sind schlauer.

220 Schritte

Probieren Sie es noch einmal mit den Kniebeugen.
Jetzt müssten fünf zu schaffen sein.

© Nutzungshinweise zum 60-Tage-Programm
Anmeldung zur Erinnerungsmail für das 60-Tage-Programm Gemeinsam Gegen DiabetesDeutsche Diabetes-StiftungSchweizerische Diabetes-Stiftung