"Ich kann nicht kochen!" Putenbrust schon

Kräuter (hier: Estragon, Lavendel, Oregano, Pfefferminze, Rosmarin, Salbei) würzen aromatisch und haben zudem oft heilende Wirkungen

Die Putenbrust (pro Person eine) salzen, pfeffern. In einer Pfanne Öl schwach erhitzen, die Brüste hineingeben. Auf jeder Seite zwei Minuten anbraten, dann mit einem Esslöffel Wasser oder Wein ablöschen, einen Deckel auf die Pfanne geben und rund zehn Minuten sanft dünsten.

Wenn Sie wollen, können Sie noch ein wenig Rosmarin oder Salbei mit dünsten. Beiden Kräutern billigen Forscher auch zuckersenkende Eigenschaften zu.

Ging doch schnell, oder? Guten Appetit!

Zuckersenker Brennessel

Lange als Unkraut verschrien, erlebt die Brennessel derzeit eine Wiederauferstehung als Heilpflanze.
Folgende Eigenschaften werden ihr zugeschrieben:
Sie regt die Produktion des körpereigenen Insulins an, was einen direkten zuckersenkenden Effekt hat. Und sie lässt das vorhandene Insulin besser wirken, erhöht also die Sensitivität.
Kaufen können Sie Brennnesseln kaum. Aber sie wachsen praktisch das ganze Jahr wild. Ziehen Sie Handschuhe an, dann stechen die Nesseln auch nicht. Möglichst junge Blätter nehmen, waschen, kleinschneiden. In der Pfanne Knoblauch in Öl leicht andünsten, Brennesseln dazu, rund drei Minuten dünsten. Ähnlich gut wie Spinat, nur wirksamer.

Warum brauchen Typ 1 Diabetiker Insulin?

Weil hier meist in jungen Jahren (deshalb oft auch "jugendlicher Diabetes") der Körper seine insulinbildenden Zellen zerstört. Mit der Folge, dass der Brennstoff Kohlehydrate nicht mehr aufgenommen werden kann. Wird nun Insulin gespritzt oder über eine Insulinpumpe zugeführt, ist ein ganz normales Leben möglich (meistens sind Typ-1er schlank und sportlich), das auch sportliche Höchstleistungen bis hin zum Marathon erlaubt. Um es kurz zu sagen: Insulin ist für Typ 1 Diabetiker ein unerlässliches Medikament. Etwas anders sieht es beim Typ 2 oder Lifestyle-Diabetes aus. Dazu morgen mehr.

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