Quark mit Knoblauch und Gurke

Für 2 Personen:
250 Gramm Mager-Quark
1 halbe Tasse Milch
3 kleine Knoblauchzehen
1 kleine Gurke
1 Bund Dill
Salz, Pfeffer
Den Quark mit der Milch verrühren; dazu geben: kleingehackten Knoblauch, in dünne Streifen gehobelte Gurke, den feingewiegten Dill; salzen, pfeffern.

Dazu passen gut Pellkartoffeln. Oder wenn es etwas Besseres sein soll: Lammkoteletts mit Rosmarin.

Zuckersenker Knoblauch

Alle Lauchgewächse haben positive gesundheitliche Effekte, vor allem sind sie entzündungshemmend. "König" aller Lauche ist aber der Knoblauch. Er wirkt am stärksten, er stinkt aber auch am stärksten.
Wer sich von dem Geruch nicht abschrecken lässt, den beschenkt dieses Naturmittel mit dünnerem Blut, was das Infarktrisiko senkt. Und Diabetiker profitieren von den milden Effekten einer verbesserten Insulinproduktion, und das Hormon kann besser arbeiten.
Am stärksten ist der Effekt natürlich bei frischen Pflanzen, Kapseln können nie die Bandbreite des Naturproduktes erreichen.

Bitter statt süß

Unser Stoffwechsel ist immer noch auf bitter geeicht; süß kommt im genetischen Bauplan nicht vor. Je bitterer also die Gurke ist, desto besser.

Zucker-Uhr geht nach

Noch eine Zeitlang auf sich warten lassen, dürfte die immer wieder angekündigte "Zucker-Uhr", ein Gerät, das ohne Blut misst. Im Laborversuch funktioniert das Gerät, in der Praxis sind die Ergebnisse aber noch zu ungenau.

260 Schritte

Versuchen Sie einmal, die Frequenz des Laufens zu verändern. Gehen Sie also einmal etwas schneller, dann wieder etwas langsamer. Das setzt dem Körper kleine, positive Reize.

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