Mal exotisch: Spitzkohl mit Zimt

Die Makrele ist ein bedeutender Omega-3-Fettsäuren-Lieferant

Für 2 Personen:
1 kleiner Spitzkohl
1 kleine Zwiebel
1 EL Sahne
1 halbe Zimtstange
Salz
Den Spitzkohl halbieren, in dünne Streifen schneiden; die gewürfelte Zwiebel in Pflanzenöl andünsten; den Spitzkohl und die zerbröselte Zimtstange dazu geben; sanft umrühren; mit ein wenig Wasser ablöschen, wenige Minuten bei milder Hitze ziehen lassen; zum Schluss die Sahne zugeben, umrühren, fertig. Wer will, kann in der Mitte der Garzeit noch halbierte Kirschtomaten dazu geben und mitziehen lassen.

Dazu passt eine in Pflanzenöl rund 2 Minuten gegarte Makrele, die mit Salz, Pfeffer und einem Hauch von zerbröseltem Zimt gewürzt wird.
Hinweis: Die Makrele gilt nicht als "wertvoller" Fisch. Dabei liefert sie besonders viel von der herzstärkenden Omega-3-Fettsäure.

Zuckersenker Zimt

Der "Hit" unter den natürlichen Zuckersenkern ist das asiatische Gewürz. Wahre Wunderdinge werden den braunen Stangen nachgesagt.
Fakt ist: Es gibt bei diesem seit Jahrtausenden genutzten Lebensmittel durchaus positive Effekte hinsichtlich einer besseren Wirkung des Insulins.
Wobei diese Effekte am stärksten eintreten, wenn sich bewusst ernährt, wenn sich tüchtig bewegt wird. Dann wirkt der Zimt wie ein Katalysator, der die eigenen Anstrengungen verstärkt.
Vorsicht: In höheren Dosen (deutlich über 1 Gramm pro Tag) kann das blutverdünnende Kumarin des Zimts Probleme bereiten. Ceylon-Zimt ist wesentlich "cumarinärmer" als der preisgüstigere Cassia-Zimt.
Tipp: Möglichst ganze Stangen kaufen und die selbst zerbröseln. Schmeckt gut im Müsli.

270 Schritte

Für den Körper am Besten ist das Laufen frühmorgens vorm Frühstück.

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