Wo überall Eiweiß drin ist

Gute Quellen für Eiweiß sind Fisch, Eier, Hülsenfrüchte wie Erbsen und Bohnen, aber auch Vollkornbrot, Nüsse auch Gemüse wie etwa Zwiebeln.

Was einzelne Aminosäuren bewirken können Durch eine bewusste pflanzliche Ernährung lassen sich einzelne Aminosäuren, die der Körper selbst nicht herstellen kann (die essentiellen), gezielt zuführen.

Und das können Aminosäuren:

Arginin: Diese Aminosäure unterstützt die Immunabwehr des Körpers und hilft der Leber bei ihrer Arbeit. Arginin kommt in Nüssen, in Salaten, in Rüben, Rettichen und Kartoffeln vor.

Leucin gilt als "Fitmacher", da es hilft, den Körper gegen Stress und Krankheitsattacken zu stärken. Es ist enthalten in Avocados, Oliven und in vielen Nüssen.

Lysin ist wichtig für den Fettstoffwechsel, und es bekämpft in den Körper eindringende Viren. Wer zu wenig davon hat, fühlt sich schnell schlapp. Es kommt vor in Hefe, in grünen Gemüsen, im Sellerie und in Früchten wie Trauben und Birnen. Lysin ist hitzeempfindlich und wird beim Kochen zerstört.

Erstes Lebensmittel: Eiweiß

Auf griechisch heißt der Nahrungsbestandteil Eiweiß Protein; und das bedeutet "Erster". Eine berechtigte Bezeichnung, den Eiweiß ist der wichtigste Stoff zur Erhaltung unserer Gesundheit. Seien es rote Blutkörperchen, Hormone, Enzyme, die Antikörper des Immunsystems, alles kann nur mit den Proteinen aufgebaut werden.
Wird Eiweiß mit der Nahrung aufgenommen, zerlegt der Körper dieses Eiweiß in sogenannte Aminosäuren, um daraus hinterher sein eigenes "persönliches" Eiweiß aufzubauen. Herrschte früher der Glaube vor, dass vor allem tierisches Eiweiß nur vollwertig sei, weiß man heute, dass auch pflanzliche Proteine eine perfekte Eiweißquelle sind.

360 Schritte

Laufen Sie auch einmal über unebenes Gelände. Das fördert den Gleichgewichtssinn und stärkt die Gehirnleistung.

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