Wo die guten Fette drin sind

Es bringt nichts, Fett generell zu verteufeln. Natürlich sollten es nicht mehr als 70 Gramm pro Tag sein, aber die müssen es schon sein, damit Hormone gebildet werden können, damit die Zellwände elastisch bleiben und unsere Haut nicht austrocknet.
Geradezu unerlässlich für unsere Gesundheit sind die Omega-3-Fettsäuren, die uns vor dem Herzinfarkt schützen. Diese Fette sind ganz stark enthalten in fetten Fischen wie Makrele, Hering, Thunfisch und Lachs. Deshalb empfehlen Experten, mindestens einmal in der Woche frischen Meeresfisch zu essen. Manche Experten glauben sogar, dass sich der Konsum dieser Fischöle günstig auf das Diabetes-Risiko auswirkt. Das scheint damit zusammenzuhängen, dass diese Öle die nach jeder Nahrungsaufnahme erfolgende milde Blutgefäßentzündung abmildern. Und etliche Diabetes-Experten sind der Meinung, dass beim Typ 2 Diabetes ebenfalls entzündliche Prozesse ablaufen.

Die gesunden Omega-3-Öle sind aber auch im Raps-, Walnuss- und Leinöl enthalten sowie in Blattgemüsen wie etwa Spinat. Wer sich also etwas ganz besonders Gutes gönnen will, kann über den Spinat kurz vor dem letzten Schwenken in der Pfanne einige Tropfen Walnussöl gießen.

Fett: Macht fit oder fett

Welche Glaubenskriege werden um das Fett geführt. Dabei ist es ähnlich wie bei den Kohlehydraten, es gibt nicht "das Fett". Es gibt hochwertige pflanzliche, aber auch tierische Fette.
Daneben gibt es aber auch in der Lebensmittelindustrie verarbeitete Fette, die mehrfach gesättigt sind, die kaum gesund, manchmal sogar schädlich sind; etwa Fette wie sie in billigen Pommesbuden eingesetzt werden.
Dagegen stehen die mehrfach ungesättigten Fette, wie sie beispielsweise in Oliven-, in Rapsöl, aber auch in der Butter vorkommen. Ja, Butter! Nichts dagegen, nur die Menge ist eben limitiert. Ein gestrichener Esslöffel pro Tag, mehr nicht.

380 Schritte

Heute kombinieren Sie die Kniebeugen einmal mit Armekreisen. Je fünf Mal nach vorne und fünf Mal nach hinten.

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