Kommen Sie auf den Hund!

Schaut er nicht süß, dieser Hund? Es gibt keinen sanfteren und konsequenteren Zwang zu regelmäßiger Bewegung als ein Vierbeiner. Mindestens morgens und abends will er Gassi gehen. Und wenn Frauchen und Herrchen da nicht parat stehen, wird auch der süßeste Hund zu einem unerträglichen Quälgeist.

Also, was hält Sie noch zurück? Wobei Sie natürlich Freude an einem Tier haben sollten und dieses Tier dann auch möglichst jung holen sollten, damit Sie und der Hund sich aneinander gewöhnen können.

Es muss nicht immer Sport sein!

Bewegung ist für viele Diabetiker eine Horrorvorstellung. Das liegt daran, dass viele seit Jahrzehnten nichts gemacht haben; dass das Übergewicht häufig auf die Gelenke drückt; dass der Gedanke an Turnschuhe wahre Abwehrschauer auslöst. Wer hier mit Sport kommt, stößt auf taube Ohren. Eine Tatsache, die jedem Diabetes-Berater bestens vertraut ist. Besser ist da, auf etwas anderes hinzuwirken: Bewegung in den Alltag einbauen.
Konsequent das Auto stehen lassen. Immer wieder einmal einen Spaziergang in den Alltag einbauen. Lifte, Rolltreppen meiden, auch wenn es am Anfang schwerfällt.
Und mindestens einmal am Tag um den Block gehen.

Denken Sie beim Messen daran,

dass die Hände sauber und warm sind? Die Lanzette möglichst nach jeder Messung ausgetauscht wird? Die Ergebnisse aufgeschrieben werden? Und nach den gemessenen Werten auch gehandelt wird?

Feinschmecker-Tipp

Löwenzahnwurzeln ausgraben, gründlich waschen und dann in millimeterbreite Streifen schneiden. Im heißen Olivenöl in der Pfanne frittieren, salzen, pfeffern, ein Schuss Zitrone. Tut gut, schmeckt gut.

400 Schritte

Für Sie hat das Thema Sport seinen Schrecken verloren.
Wenn Ihre Schritte meterlang wären, würden Sie schon einmal ein Stadium umrunden.

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