"Diabetes Mellitus" stammt aus dem Griechischen

und heißt "honigsüßer Fluss". Das kommt daher, weil der Urin oft süßlich riecht und Diabetiker häufiger zur Toilette müssen. Einige tausend Jahre ist dieser Begriff also schon alt – ein Hinweis darauf, dass es den Diabetes schon immer gab, vor allem wohl in Zeiten, wo es den Menschen gut ging. In Mangelzeiten, etwa in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg, war in Deutschland Typ 2 Diabetes praktisch nicht existent.

Radfahren: Balsam für die Knie

Wer in jungen Jahren viel Sport getrieben hat, schlägt sich später oft mit Knieproblemen herum. Hier hilft oft der gute alte Drahtesel, natürlich heute in zeitgemäßer gedämpfter Form mit einer exakten Gangschaltung und guten Bremsen.
Ich persönlich bevorzuge Fahrräder mit breiten Reifen, weil dann auch abseits der Straßen unebene Wege befahren werden können. Sehr lohnend ist es, sich das Fahrrad auf den Leib "schneidern" zu lassen. Das kostet dann schnell mal um die tausend Euro, dafür hat man aber fast so etwas wie ein sportmedizinisches Gerät. Für die Fahrt zum Markt haben Sie natürlich ein schlichteres Gefährt, das Sie auch mal aus den Augen lassen können.

Probieren Sie mal Zicklein

Ist mager, schmeckt gut – und wird trotzdem selten gegessen: Das Fleisch der jungen Ziege. Bestellen Sie einmal bei einem Metzger eine Schulter.

Und so wird sie zubereitet:
Die Schulter mit Olivenöl einreiben, mit Salz, Pfeffer würzen. In Olivenöl anbraten, geschnittene Möhren, Frühlingszwiebeln, ein Rosmarinzweig dazu und mit Weißwein ablöschen. Bei 180° im Ofen schmoren, bis sich das Fleisch vom Knochen lösen lässt; also rund 90 Minuten.
Dazu passen gebackene Rosmarinkartoffeln und ein kräftiger trockener Burgunder.

470 Schritte

Wenn es mit dem Laufen schwierig wird, dann können Sie einfach einmal ein paar Tage aufs Fahrrad steigen. Das bringt zum einen Abwechslung und schont zum anderen die Knie.

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