Nüsse machen schlau

Dass der Walnusskern aussieht wie ein menschliches Gehirn, halten viele Forscher für keinen Zufall. Walnüsse enthalten B-Vitamine in einer optimalen Kombination, die wie Nervennahrung für das Gehirn wirkt. Außerdem haben Sie die herzschützende Omega-3-Fettsäure und das Vitamin E wehrt die gefährlichen freien Radikale ab.

Das viele Chrom in den Nüssen lässt das Insulin besser wirken. Nicht zu viele davon essen, da die Nüsse sehr fett sind. Für ideal halten Forscher rund sechs Nüsse am Tag, also eine ideale Zwischenmahlzeit. Kleingehackte Walnüsse passen gut zu Endivien- und Feldsalat.

Spurenelemente: MiniMax

Eine maximale Rolle beim Zuckerstoffwechsel nehmen die minimalen Spurenelemente ein. Drei sind ganz besonders wichtig:

Chrom hilft, die Kohlehydrate aufzuspalten, das Insulin besser wirken zu lassen. Viele Lifestyle-Diabetiker haben einen zu geringen Spiegel. Besonders viel Chrom haben Hartkäse, Vollkornprodukte, Fleisch und Pflanzenöle.

Magnesium verlieren Diabetiker leichter als Nicht-Diabetiker. Eine Zuführung von Magnesium führt zu einer besseren Insulinwirkung. Natürlich enthalten in Nüssen, Vollkorn, Obst

Zink stärkt die Immunabwehr und verbessert den Glukosestoffwechsel. Enthalten in Nüssen, Fleisch, Käse

Als Schönheitsgetreide gilt die Hirse

mit ihrer Fülle an Mineralien, Spurenelementen und Kieselsäure. Die Kieselsäure hilft bei brüchigen Fingernägeln, ist gut bei schlaff werdender Haut und gleicht die Schwäche des Bindegewebes aus.

Keinen Zucker gebe ich

an frische Früchte. Denn damit würde sich der gesunde Effekt teilweise wieder aufheben. Auch enthalten reife Beeren schon genügend Süße.

520 Schritte

"Jede Minute Bewegung zählt", sagt der Münchner Sportmediziner Prof. Martin Halle. Eine zusätzliche Motivation für Sie.

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