Häufig nutzlos: Diabetiker-Produkte

"Diabetikerprodukte sind die reine Geldverschwendung", sagt der Münchner Ernährungsmediziner Prof. Dr. med. Hans Hauner. Oft wird dabei der Zucker durch Fett ersetzt, was dann nicht gerade eine Hilfe beim Abnehmen ist. Auch wird der Zucker teilweise durch Stoffe ausgetauscht, die manchmal zu Blähungen führen.
Hinzu kommt ein psychologischer Faktor: Weil die Leute denken, sie tun dem Körper mit diesen Produkten etwas Gutes, wird auch besonders kräftig hingelangt.

Fitness aus dem Studio

Für viele Diabetiker noch ein Tabuthema: Fitness-Studios. Zu unrecht. Denn längst sind viele dieser Studios keine "Muckibuden" mehr, sondern gut geführte Wellnesseinrichtungen, wo unter sachkundiger Anleitung gezielt Ausdauer- und Muskeltraining gemacht werden kann.
Gerade für Sportanfänger gut: Die Geräte zeigen an, wenn Belastungsgrenzen erreicht werden. Und das Training ist bei jedem Wetter möglich, auch in den dunklen Abendstunden. Neben dem zuckersenkenden Ausdauertraining, lohnt sich auch der gezielte Aufbau von Muskeln. Zum einen ist das gut gegen Rückenschmerzen. Und zum anderen sind Muskeln so etwas wie permanent laufende Fettverbrenner.

Wussten Sie, dass Menüesser dünner bleiben als Schnellesser?

Auf den ersten Blick verblüffend. Aber ein Blick in die Statistik klärt auf: So sind die menüverliebten Franzosen deutlich dünner als die schlingverliebten Currywurst-Deutschen. Der Grund: Schon nach der ersten Vorspeise kommt ein leichtes Sättigungsgefühl. Die folgenden Gänge fallen dann moderater aus.
Wer einmal ein tolles Sonntagsmenü erleben will, wie es sonst nur in Frankreich vorkommt, fährt in das Landgasthaus "Schweinsbräu" nach Glonn, südlich von München.

560 Schritte

Ich summe oft eine Melodie beim Laufen. Geht Ihnen das auch so?

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